Diese Anleitung ermöglicht Ihnen die einfache Integration Ihrer Flächengrenzen in agmeo – sowohl durch manuelle Eingabe als auch durch Import vorhandener Antragsdaten. Jedes Bundesland stellt ein eigenes Online-Portal zur Verfügung, über das Sie die erforderlichen Shape-Dateien für Ihren agmeo-Account exportieren können. Im Folgenden wird der Import-Prozess für Flächendaten aus dem Saarland detailliert beschrieben.
1. Export der Daten aus dem Agrarantrag #
Anmeldung #
Starten Sie das AS-Digital Antragsprogramm und loggen Sie sich mit Ihren persönlichen Zugangsdaten ein.
Export #
Navigieren Sie zum Flächen- und Nutzungsnachweis in der Programmoberfläche. Im oberen linken Bereich finden Sie den Menüpunkt „Allgemein“ – klicken Sie darauf und wählen Sie anschließend die Option „Exportieren“.
Im sich öffnenden Dialogfenster wählen Sie als Exportformat „gml-/xml-Format“ aus und bestätigen Ihre Auswahl mit „OK“. Das System generiert nun automatisch Ihre Antragsdaten und zeigt Ihnen den Speicherort der exportierten Dateien an.
Für einen schnelleren Zugriff auf Ihre exportierten Daten können Sie alternativ über das Hauptmenü den Punkt „Antragsdaten anzeigen“ auswählen. Dadurch öffnet sich direkt der Windows Explorer mit dem entsprechenden Datenordner. Diesen können Sie anschließend direkt in agmeo hochladen.
2. Erfassen der Felder in agmeo #
Um die Feldgrenzen Ihres Betriebes in agmeo zu importieren, folgen Sie diesem dreistufigen Prozess:
Schritt 1: Datenquelle auswählen #
Wählen Sie „Antragsdaten“ als Datenquelle aus.

Schritt 2: Dateien hochladen #
Klicken Sie auf „Dateien hochladen“ um ihre Datei zu importieren.

Schritt 3: Bundesland auswählen #
Wählen Sie „Saarland“ als Bundesland aus und importieren Sie Ihre Datei.

Schritt 4: Ordnen Sie die Spalten zu #
Ordnen Sie die entsprechenden Spalten in Ihrem Antrag zu. Die Vorschau zeigt Ihnen jeweils die ersten Einträge aus den gewählten Spalten an. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen gewählt haben.
Beispiele zur Veranschaulichung:


Wählen Sie anschließend das Jahr aus, aus dem der Feldimport stammt und ergänzen Sie fehlende Fruchtfolgen und Kulturen.